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Damit alle Bezugspersonen die körpereigenen Kommunikationsformen einer kommunikationsbeeinträchtigen Person verstehen, müssen sie dokumentiert werden. Dies geschieht am besten in Form eines Ich-Buchs mit vielen Fotos.

Viele Kinder nutzen körpereigene Kommunikationsformen, um einen Wunsch oder ein Bedürfnis mitzuteilen: Blicke, Körperspannung, Bewegung, Laute, Mimik, Gestik.


Je nach dem, auf welchem kognitiven Niveau sich ein Kind befindet, kann es sich um eine einfache mimische Ausdrucksweise handeln, mit der Ablehnung (weinen, schreien, unglückliches Gesicht) oder Zustimmung (lachen) ausgedrückt wird. Es kann aber auch sein, dass ein Kind Sprache gut versteht und ein Zeichen für „Ja“ und „Nein“ entwickelt hat, wie im Beispiel oben.